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FrAn

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Samstag, 18. August 2007, 09:33

Anleitung (Stand 06.07.2008)

Diese Anleitung bezieht sich auf Version 0.5 vom 05.07.2008.

Oberfläche



Beim Start wird nach der faRoboGUI.ini gesucht. Da sie erst angelegt wird, wenn die faRoboGUI das erste Mal geschlossen wird, wird sie nicht gefunden. Daraufhin darf der Anwender entscheiden, wo faRoboGUI diese INI-Datei speichern darf. Dort wird später auch die INI-Datei mit den Einträgen der Liste für die ein- und auszuschliessenden Dateien und Ordner sowie die Voreinstellungen gespeichert. Die Robocopy.exe wird im ausgewählten Ordner, im Programmverzeichnis und im Ordner %windir%\system32 gesucht. Wird die Robocopy.exe nicht gefunden, bricht faRoboGUI mit einem Hinweis ab. Die Robocopy.exe muss dann in einen der Ordner kopiert und faRoboGUI neu gestartet werden.



Die Oberfläche von faRoboGUI ist deutschsprachig. Ist ein Windows in einer anderen Sprache installiert und die entsprechende Sprachdatei vorhanden, wird diese Sprache verwendet. Wurde mindestens eine Sprachdatei gefunden, kann die Sprache über das Menue gewechselt werden. Diese Änderung wird bei Beendigung des Programmes in der INI gespeichert.



Standard sind die großen Hints. Über das Menue lassen sich die Tooltipps aktivieren. Auch diese Einstellung wird in der INI gespeichert.



Der Inhalt des Logfensters kann per Popupmenü gelöscht oder in die Zwischenablage kopiert werden.
Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 14 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (6. Juli 2008, 13:47)


FrAn

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2

Samstag, 18. August 2007, 10:06

Sidebar



Es wird ein neuer Job angelegt. Wurden im aktuellen Job Änderungen vorgenommen, wird er in einem neuen Formular erstellt.



Mit Öffnen werden ggfs die geladenen Voreinstellungen zurückgesetzt und die Einstellungen der ausgewählten Datei eingelesen. Dies erfolgt über diesen Dialog:



Die unterstützten Dateitypen sind:

  • *.rcj - Robocopy-Jobdateien. Dies sind keine ausführbaren Dateien. Sie liegen als ASCII-Textdateien vor und enthalten die vorgenommenen Einstellungen zumeist mit Kommentaren versehen.
    Hinweis: Enthalten die Namen von Quell- und/oder Zielverzeichnis Zeichen ausserhalb des ASCII-Zeichensatzes - Unicode bzw Umlaute - werden die Namen konvertiert.
  • *.bat - Robocopy-Batch-Dateien. Dies sind ausführbare Dateien. Sie liegen als ASCII-Textdateien vor und enthalten den Aufruf der Robocopy.exe mit einer Jobdatei, welche als ASCII-Textdatei unter dem selben Namen wie die Batchdatei vorliegen. Entsprechend den Einstellungen können in der Batch auch Quell- und Zielverzeichnis angegeben sein.
    Hinweis: Enthalten die Namen von Quell- und/oder Zielverzeichnis Zeichen ausserhalb des ASCII-Zeichensatzes - Unicode bzw Umlaute - werden die Namen konvertiert.
  • *.cmd - Robocopy-Commandline-Dateien. Dies sind ausführbare Dateien. Sie liegen als ASCII-Textdateien vor und enthalten den Aufruf der Robocopy.exe mit allen vorgenommen Einstellungen.
    Hinweis: Enthalten die Namen von Quell- und/oder Zielverzeichnis Zeichen ausserhalb des ASCII-Zeichensatzes - Unicode bzw Umlaute - werden die Namen konvertiert.
Die *.bat- und *.cmd-Dateien können mehrere Jobs enthalten.



Speichern steht zur Verfügung, sobald eine Änderung der Einstellungen vorgenommen wurde. Beim allerersten Speichern wird versucht, im Ordner 'Anwendungsdaten' des angemeldeten Nutzers ein Verzeichnis 'faRoboGUI' anzulegen, in welchem alle Jobs gesammelt werden sollen. Wird der Job zum erstenmal gespeichert, wird dieser Dialog verwendet:



Die Dateitypen entsprechen den obigen. Gespeichert wird in dem ausgewählten Format.
Wurde die Datei bereits gespeichert, erscheint kein Dialog. Optional kann man die Robocopy.exe in das Verzeichnis der Jobdatei kopieren.



Speichern als steht nach dem Laden einer Datei bzw der Vornahme einer Änderung zur Verfügung und verwendet den selben Speichern-Dialog wie Speichern.



Über Start wird Robocopy mit den aktuellen Einstellungen aufgerufen. Dabei wird eine andere Funktion als bei den bat- und cmd-Dateien verwendet, so dass Unicode-Namen ohne Konvertierung übergeben werden können. Die Consolenausgaben werden in das Logfenster umgeleitet.



Wem das Logfenster zu klein ist, kann es über den Pfeil links oben im Bild vergrößern.



Schliessen beendet die Bearbeitung des aktuellen Jobs und schließt das Formular. Wurde die letzte Änderung noch nicht gespeichert, erfolgt eine Sicherheitsabfrage. Ist nur ein Job geöffnet, wird dieser nur zurückgesetzt.



Es werden alle Jobs geschlossen und das Programm beendet. Sollen keine Sicherheitsabfragen vorgenommen werden, muss der Schließen-Button des Formulars benutzt werden.



Die Info bezieht sich auf das Programm und ggfs auf die verwendete Sprachdatei:

Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (6. Juli 2008, 14:02)


FrAn

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Samstag, 18. August 2007, 10:10

Tab Pfade



Mit einem Klick in die Textboxen für das Quell- bzw das Zielverzeichnis werden entsprechende Formulare zur Auswahl von Ordnern geöffnet:



Wurde das gewünschte Verzeichnis schon einmal verwendet, lässt sich die Auswahl über das Menü abkürzen:



Nach der Eintragung der Verzeichnisnamen wird das Dateisystem der Partitionen überprüft. Dementsprechend steht ein Teil der Optionen des Schalter /COPY zur Verfügung oder nicht. Die Überprüfung auf Unicode und Umlaute wurde entfernt.

Schalter:

/NOSD

Die Jobdatei enthält keine Angabe des Quellverzeichnisses (No Source Directory). Es muss dann beim Aufruf von Robocopy als erster Pfad übergeben werden.

Zum Beispiel:

Quellcode

1
2
>RoboCopy "C:\Quellverzeichnis" "C:\...\faRoboGUI\Job.rcj"
>RoboCopy "C:\...\faRoboGUI\Job.rcj "C:\Quellverzeichnis"

/NODD

Die Jobdatei enthält keine Angabe des Zielverzeichnisses (No Destination Directory). Es muss dann beim Aufruf von Robocopy als erster bzw wenn /NOSD gesetzt ist als zweiter Pfad übergeben werden.

Beispiele:

Quellcode

1
2
3
>RoboCopy "M:\Zielverzeichnis" "C:\...\faRoboGUI\Job.rcj"
>RoboCopy "C:\...\faRoboGUI\Job.rcj "M:\Zielverzeichnis"
>RoboCopy "C:\...\faRoboGUI\Job.rcj "C:\Quellverzeichnis" "M:\Zielverzeichnis"
Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (6. Juli 2008, 14:12)


FrAn

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4

Samstag, 18. August 2007, 10:15

Tab Kopieren



Hier werden Schalter gelistet, welche von Robocopy als Kopieroptionen bezeichnet werden.

Sollen auch die Unterverzeichnisse des Quellverzeichnisse kopiert werden, sollte zumindest der Schalter /S (ohne leere Unterverzeichnisse) bzw /E (mit leeren Unterverzeichnissen) aktiviert werden.

Schalter

Mode

/B
Die Dateien werden im Backup Mode kopiert. Damit können auch Dateien kopiert, werden im wiederstartbaren Mode nicht kopiert werden können.

/Z
Die Dateien im wiederstartbaren Mode kopieren. Bricht die Übertragung ab, kann der Vorgang wieder aufgenommen bzw der Backup mode gewählt werden. Verwendung nur im Netzwerk.

/ZB
Dateien im wiederstartbaren Mode kopieren. Scheitert dabei ein Zugriffsversuch wird im Backup weiterkopiert.

Funktionen

/A
Es werden nur Dateien mit gesetzten Archivbit kopiert. Die Quelldateien werden nicht verändert.

/M
Es werden nur Dateien mit gesetzten Archivbit kopiert. Das Archivbit der Quelldateien wird anschließend zurückgesetzt.

/MIR
Es wird ein Verzeichnisbaum gespiegelt. Dies entspricht den Schaltern /E und /PURGE und bedeutet, das alle Unterverzeichnisse einschließlich der leeren kopiert werden. Dabei werden Verzeichnisse und Dateien, welche im Quellverzeichnis nicht existieren aus dem Zielverzeichnis gelöscht. Also sehr vorsichtig zu verwenden, damit keine Datenverluste auftreten.

/S
Es werden alle Unterverzeichnisse ausser den leeren kopiert.

/E
Es werden alle Unterverzeichnisse einschließlich der leeren kopiert.

/CREATE
Es wird nur die Verzeichnis- und Dateistruktur kopiert. Dies bedeutet, es werden nur leere Dateien angelegt. Die eigentlichen Daten müssen dann in einem zweiten Durchgang kopiert werden.

/PURGE
Alle Verzeichnisse und Dateien, welche im Quellverzeichnis nicht existieren werden aus dem Zielverzeichnis gelöscht. Also sehr vorsichtig zu verwenden, damit keine Datenverluste auftreten.

/MOV
Alle Dateien werden verschoben. Das bedeutet, nach dem Kopieren werden die Quelldateien gelöscht.

/MOVE
Alle Dateien und Verzeichnisse werden verschoben. Das bedeutet, nach dem Kopieren werden die Quelldateien und -verzeichnisse gelöscht.

/FFT
Für die Zieldateien werden FAT Dateizeiten in 2 Sekundentaktung verwendet.

/FAT
Die Dateien im Zielverzeichnis werden mit 8.3 Dateinamen gespeichert.

/LEV:n
Beim Kopieren von Verzeichnisbäumen wird die Verzeichnistiefe n verwendet. 1 bedeutet nur das Stammverzeichnis, 2 das Stammverzeichnis und die direkt darunter liegenden Verzeichnis usw.

Dateiinformationen

/COPYALL
Alle Dateiinformationen werden kopiert. Entspricht /COPY: DATSOU.

/NOCOPY
Es werden keine Dateiinformationen kopiert. Dies kann im Zusammenhang mit /PURGE nützlich sein.

/COPY: DATSOU
Kopiert nur bestimmte Dateiinformationen.
D - Dateidaten (schließt Dateizeitangaben ein).
A - Attribute (Schreibgeschützt, System, Komprimiert, Verschlüsselt, Offline, Temporär, Nicht für schnelle Suche indexiert, Versteckt, Archiv)
T - Zeitstempel (Datum, Uhrzeit für Erstellung, letzten Zugriff, letzte Änderung).
S - NTFS Sicherheitseinstellungen (ACL).
O - Eigentümerinformation.
U - Benutzerberechtigungen.
Die Optionen S, O und U setzen voraus, dass Quelle und Ziel NTFS-Partitionen sind. Robocopy verwendet standardmäßig /COPY:DAT.

/SEC
Kopiert die NTFS Sicherheitsinformation. Entspricht /COPY: DATS.

/DCOPY:T
Zeitstempel für Verzeichnisse kopieren.

Attrribute entfernen bzw setzen

/A-:RASHNT
Beim Kopieren zu entfernende Attribute. Das heißt diese Attribute sind in der Kopie nicht gesetzt.
R - Schreibgeschützt.
A - Archiv.
S - System.
H - Versteckt.
N - Nicht für die schnelle Suche indexiert.
T - Temporär.

/A+:RASHNT
Beim Kopieren zu setzende Attribute. Das heißt diese Attribute sind in der Kopie gesetzt.
R - Schreibgeschützt.
A - Archiv.
S - System.
H - Versteckt.
N - Nicht für die schnelle Suche indexiert.
T - Temporär.

Wiederholungen

/R:n
Kann eine Datei nicht kopiert werden, wird der Versuch n-mal wiederholt. Der voreingestellte Wert in Robocopy beträgt 1 Million.

/W:n
Zwischen den Kopierversuchen wird n Sekunden gewartet. Der voreingestellte Wert beträgt 30 s.

Mit den Voreinstellungen - also deaktivierten Schaltern - ergibt sich im ungünstigsten Fall eine Zeitdauer von einem Jahr bis Robocopy zur nächsten Datei übergeht. Diese Optionen sind sinnvoll, wenn die Übertragung über instabile Netzwerkverbindungen erfolgt oder der Anwender eine Datei vorübergehend excusiv geöffnet hat.
Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (20. Oktober 2008, 20:51)


FrAn

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5

Samstag, 18. August 2007, 10:17

Tab Filtern



Hier werden Schalter gelistet, welche von Robocopy als Filteroptionen bezeichnet werden. Wichtige Schalter sind die unter einzuschliessende und auszuschliessende Namen. Der Button zur Erstellung globaler und lokaler Listen ist derzeit noch inaktiv, jedoch besitzt dieses Merkmal oberste Priorität.

Die Dateiklassen von Robocopy:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
.                     | Existiert in | Existiert im | Quelle/Ziel  | Quelle/Ziel
Dateiklasse           | der Quelle   | Ziel         | Dateizeiten  | Dateigröße
-----------------------------------------------------------------------------------
Lonely - Einsam       |      Ja      |     Nein     |      n/a     |      n/a
Same - Gleich         |      Ja      |      Ja      |    Gleich    |    Gleich
Changed - Geändert    |      Ja      |      Ja      |    Gleich    |  Verschieden
Newer - Neuer         |      Ja      |      Ja      |  Quelle>Ziel |      n/a
Older - Älter         |      Ja      |      Ja      |  Quelle<Ziel |      n/a
Extra - Extra         |     Nein     |      Ja      |      n/a     |      n/a
Mismatched - Ungleich |  Ja (Datei)  |  Ja (Ordner) |      n/a     |      n/a

Eigenschaften

/IS
Schließt gleiche Dateien ein.

/IT
Schließt getweakte Dateien ein. Getweakt bedeutet, dass die Attribute geändert wurden.

/XJD
Schließt Junctions für Ordner aus. Ab Robocopy XP026.
Junctions sind Symbollinks, bei denen ein Verzeichnisname durch einen anderen symbolichen ersetzt wird. Dürfte dem SUBST unter DOS entsprechen.

/XJF
Schließt Junctions für Dateien aus. Ab Robocopy XP026.
Junctions sind Symbollinks, bei denen ein Verzeichnisname durch einen anderen symbolichen ersetzt wird. Dürfte dem SUBST unter DOS entsprechen.

/XJ
Schließt Junctions aus.
Junctions sind Symbollinks, bei denen ein Verzeichnisname durch einen anderen symbolichen ersetzt wird. Dürfte dem SUBST unter DOS entsprechen.

/XC
Schließt geänderte Dateien aus.

/XN
Schließt neuere (jüngere) Dateien aus.

/XO
Schließt ältere Dateien aus.

/XL
Schließt einsame Dateien und Verzeichnisse aus.

/XX
Schließt extra (zusätzliche) Dateien und Verzeichnisse aus.

/MAX:n
Schließt Dateien aus, welche größer als n Byte sind.

/MIN:n
Schließt Dateien aus, welche kleiner als n Byte sind.

Einschluss und Ausschluss anhand Attributen

/IA:RASHCNETO
Schließt Dateien mit diesen Attributen ein.
R - Schreibgeschützt
A - Archiv
S - System
H - Versteckt
C - Komprimiert
N - Nicht für schnelle Suche indexiert
E - Verschlüsselt
T - Temporär
O - Offline

/XA:RASHCNETO
Schließt Dateien mit diesen Attributen aus.
R - Schreibgeschützt
A - Archiv
S - System
H - Versteckt
C - Komprimiert
N - Nicht für schnelle Suche indexiert
E - Verschlüsselt
T - Temporär
O - Offline

Ein- und ausschließende Namen
(Sollen nur in Jobdateien verwendet werden.)

/IF - Einzuschliessende Dateien
/ID - Einzuschliessende Verzeichnisse.
/XF - Auszuschliessende Dateien.
/XD - Auszuschliessende Verzeichnisse.



Über den Button Liste erreicht man das Formular zum Erstellen für die ein- und ausschließenden Datei- und Verzeichnisnamen.




In das Textfeld wird der gewünschte Eintrag geschrieben. Ein Klick auf den Button ergänzt die Liste und aktiviert den neuen Eintrag. Per Mausklick kann die Aktivierung wieder aufgehoben werden.
Bei Bedarf können die Einträge per Kontextmenü oder [Entf]-Taste gelöscht werden.
Die Eintragungen werden in der faRGListe.ini gespeichert
Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (18. September 2008, 09:24)


FrAn

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Samstag, 18. August 2007, 10:20

Tab Log, Fehler



Hier werden Schalter gelistet, welche von Robocopy als Logoptionen bezeichnet werden. Dazu bisher einen Schalter zur Fehlerbehandlung. Weitere sollen folgen.

Ausgabe

/V
Ausführliche Ausgabe einschließlich der übersprungenen Dateien. Diese werden standardmäßig nicht angegeben.

/TS
Die Dateien mit Zeitstempel angeben.

/FP
Die Dateien mit vollständigen Pfadangaben versehen.

/NJH
Den Jobheader weglassen. Das sind die Zeilen in denen die Robocopy Version und die Optionen angegeben werden.

/NJS
Die Zusammenfassung nach Ausführung des Jobs weglassen.

/NP
Die Fortschrittsangaben weglassen.
Standardmäßig wird beim Kopieren der Dateien in bestimmten Zeitabschnitten eine Zeile mit der Angabe des Fortschrittes in % angegeben.

/ETA
Angeben, zu welcher Uhrzeit der Job voraussichtlich erledigt sein wird.

/X
Alle zusätzlichen Dateien angeben.

/NS
Die Größenangaben zu den Dateien und Verzeichnissen weglassen.

/NC
Die Angabe der Dateiklassen weglassen.

/NDL
Gibt die vollen Dateipfade an.

/UNICODE
Konsolenausgabe als Unicode. Damit Dateinamen mit Unicodezeichen richtig ausgegeben werden.

/NFL
Es werden nur Job Header und Zusammenfassung angegeben.

/L
Die Aktionen nur anzeigen ohne sie auszuführen.

/TEE
Ist für einen Job eine Logdatei angegeben, wird die Ausgabe auf die Konsole abgeschaltet. Mit diesem Schalter wird die gleichzeitge Ausgabe auf die Konsole und die Logdatei eingeschaltet.

Log

/LOG:f
Die Ausgaben werden in der Datei f als Ansicode gespeichert. Existiert die Datei bereits wird sie überschrieben.

/LOG+:f
Die Ausgaben werden in der Datei f als Ansicode gespeichert. Existiert die Datei bereits werden die Ausgaben angehängt.

/UNILOG:f
Die Ausgaben werden in der Datei f als Unicode gespeichert. Existiert die Datei bereits wird sie überschrieben.

/UNILOG+:
Die Ausgaben werden in der Datei f als Unicode gespeichert. Existiert die Datei bereits werden die Ausgaben angehängt.

Fehlerbehandlung

/TBD
Auf die Definition eines Freigabenamen warten (Fehler 67 - "Network Name Not Found").
Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (6. Juli 2008, 14:18)


FrAn

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7

Samstag, 18. August 2007, 10:42

Tab Monitor



Hier werden Schalter gelistet, welche von Robocopy als Monitoroptionen bezeichnet werden. Monitoring bedeutet Überwachung. Sie werden verwendet, wenn Jobs automatisiert ablaufen sollen.

Überwachung

/MON:n
Überwacht das Quellverzeichnis auf Änderungen und startet den Job nach n Änderungen.

/MOT:m
Der Neustart erfolgt frühestens nach m Minuten.

/IPG:n
Zur Schonung der Bandbreite muss nach der Übertragung jedes 64k Paketes n ms gewartet werden.

/PF
Überprüft, wieviel Stunden RoboCopy für jede Datei benötigt.

/RH:hhmm-hhmm
Der Job wird nur innerhalb dieser Zeitspanne ausgeführt.
Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (6. Juli 2008, 14:19)


FrAn

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8

Samstag, 13. Oktober 2007, 21:03

Hauptmenue

Im Hauptmenue werden die Optionen aus der Sidebar wiederholt und durch einige Optionen ergänzt.



Unter Datei finden sich die Optionen zum Öffnen und Speichern von Jobdatein und zum Beenden der Anwendung. Diese sind mit den Button aus der Sidebar identisch.

Zusätzlich ist dort eine Liste mit Jobdateien vorhanden. Die Namen werden nach dem Öffnen oder Speichern in der faRoboGUI.ini gespeichert und wieder entfernt falls sie nicht mehr gefunden werden.

Ausserdem besteht hier die Möglichkeit, alle zur Zeit geöffneten Jobs als Mehrfach Job zu vereinen. Das bedeutet, anstelle mehrerer BAT-Dateien wird eine angelegt. Die Anzahl der RCJ-Dateien ändert sich dabei nicht. Nur bei der Auswahl Commandline-Job sind alle Jobs in nur einer Datei vereint. Beim Öffnen werden Mehrfach-Jobs erkannt.

Wer nur einen Job ändern will, muss nicht unbedingt die BAT öffnen, es reicht meist die entsprechende RCJ.



Unter Ausführen findet sich der Punkt Start aus der Sidebar wieder.

Ergänzt wird er um Optionen zur Ausführung von Robocopy. Aktiviert sind die von faRoboGUI verwendeten Voreinstellungen.

Dies bedeutet, man kann sich das Fenster, in welchem Robocopy läuft und dessen Ausgaben in das Log von faRoboGUI umgeleitet werden, anzeigen lassen.

Ausserdem kann man für komplexere Jobs eine temporäre Jobdatei anlegen lassen. Dies ist möglicherweise von Vorteil, wenn umfangreiche Filteroptionen wie beim Ein- und Ausschluß von Datei- und Verzeichnisnamen verwendet werden.



Unter Einstellungen lassen sich die aktuellen Einstellungen als Vorstellungen speichern, laden und löschen. Ausserdem kann man bestimmen, dass ein neuer Job immer mit diesen Einstellungen begonnen wird. Desweiteren läßt sich einstellen, ob anstelle der Hints Tooltipps angezeigt werden sollen.

Info entspricht dem Button in der Sidebar.
Gruß Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »FrAn« (6. Juli 2008, 14:09)


FrAn

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9

Sonntag, 6. Juli 2008, 14:25

Tab Image



Über das Hauptmenue kann das Tab Image aktiviert werden.</p>



Beim ersten Aktivieren der Imageerstellung muss der Speicherort der mkisofs.exe angegeben werden.





Nun kann das Image ausgewählt werden. Mit einem Klick in das Textfeld kann man einen Dialog öffnen oder man wählt über das Historie-Menue ein altes Image aus.



Nach dem Aktivieren des Brennens müssen die Brenngeschwindigkeit und das Laufwerk ausgewählt werden. Dabei werden die Eigenschaften der vorhandenen Laufwerke bisher nicht ausgewertet.


Die Einstellungen für Imageerstellung und Brennen werden derzeit nicht in den Job-Dateien gespeichert. Sollen sie berücksichtigt werden, muss der Job über den "Start"-Button durchgeführt werden. Eine Kontrolle der Größe des Images und ob es auf das eingelegte Medium passt, erfolgt nicht.
Gruß Frank